Vanillerostbraten

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  1. Vanillerostbraten war vor allen in früheren Zeiten ein beliebtes Rezept der altwiener Küche, wobei in dem gesamten Gericht keine Vanilleschote zu finden ist. Der Name kommt daher, dass früher Knoblauch ein teures Gewürz war und er deshalb auch “die Vanille des kleinen Mannes” genannt wurde. Hinter dem Vanillerostbraten verbirgt sich also ein herrliches Rostbratenrezept mit einer Extraportion Knoblauch.
  2. Für die Zubereitung des Vanillerostbratens klopfen Sie zuerst den Rostbraten leicht auf beiden Seiten mit dem Schnitzelklopfer, damit er weich wird. Schneiden Sie in Abständen von einigen Zentimetern das Fleisch am Rand etwas ein, damit es sich beim Braten nicht wölbt. Salzen und pfeffern Sie das Fleisch auf beiden Seiten und pressen Sie die geschälten Knoblauchzehen mit einer Knoblauchpresse auf das Fleisch und verreiben Sie es gleichmäßig. Auf jeder Seite mit wenig Mehl bestäuben.
  3. Erhitzen Sie in einer Pfanne etwas Butterschmalz und braten Sie den Vanillerostbraten auf beiden Seiten nur wenige Minuten an, bis das Fleisch durch ist. Nehmen Sie den Rostbraten aus der Pfanne und bedecken Sie ihn mit Alufolie, damit er warm bleibt.
  4. Schälen Sie die Zwiebel und schneiden Sie sie in feine Ringe. Erhitzen Sie in einer Pfanne Öl und frittieren Sie die Zwiebelringe darin, bis sie eine goldene Farbe haben.
  5. Einstweilen können Sie den Bratenrückstand mit etwas Suppe aufgießen und einen Schuss Essig hinzugeben. Die restlichen Knoblauchzehen schälen, klein hacken und zur Sauce hinzugeben. Die kalten Butterstückchen einrühren und die Sauce nach Belieben noch mit Senf abschmecken.
  6. Den Vanillerostbraten nochmals kurz in der Pfanne wenden und ihn mit der Sauce und den Zwiebelringen anrichten.

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