Shirataki: Wie gut helfen kalorienfreie Konjaknudeln beim Abnehmen?

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Kalorienarm, low carb und vielseitig: Konjaknudeln haben in letzter Zeit einen regelrechten Hype erfahren. Die Pasta, die aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt wird, wird häufig auch als “Schlankmacher-Nudel” beworben – denn sie enthält den Ballaststoff Glucomannan, den der Körper nicht verwerten kann.

So kommen 100 Gramm Konjaknudeln auf nur schlappe neun Kalorien. Zum Vergleich: Pasta aus Hartweizen hat ca. 160 Kalorien. Ein weiterer Vorteil: Die Nudeln aus Asien punkten mit null Gramm Kohlenhydraten und sind somit perfekt geeignet für eine Low Carb- oder Keto-Diät.

Ballaststoff Glucomannan hält lange satt

Ein Inhaltsstoff macht die Nudeln besonders spannend für alle Abnehmwilligen: Glucomannan. Der Ballaststoff kann die 50-fache Menge seiner eigenen Masse an Wasser aufnehmen. Durch das Aufquellen im Magen machen die Nudeln länger satt.

Das kann dabei helfen, weniger zu essen und dadurch Kalorien einzusparen. Ersetzt man Spaghetti oder Penne mit den Konjaknudeln, kann man pro Gericht bis zu 400 Kalorien einsparen und ganz leicht sein Kaloriendefizit einhalten.

Klingt erstmal nicht schlecht. Es gibt allerdings ein Problem: “Die Nudeln sind energiearm, liefern aber auch kaum andere Nährstoffe”, sagt Sabine Hülsmann von der Verbraucherzentrale Bayern.

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