Physalis – die vielseitige Beere aus den Hochregionen Südamerikas

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Andenbeere, Andenkirsche, Kapstachelbeere, Peruanische Blasenkirsche, Judenkirsche, Lampionblume…die Physalis hat viele Namen. Wir haben die Superbeere genauer betrachtet und interessante Fakts herausgefunden.

Die Physalis ist eine tolle Zierpflanze, die auch essbar ist.Die Physalis ist eine tolle Zierpflanze, die auch essbar ist. (Foto by: tycoon / Depositphotos)

Die Heimat der anspruchslosen Pflanze sind die Hochregionen Südamerikas. Die meisten der rund 90 Arten wachsen inzwischen auf dem amerikanischen Kontinent. In Europa kommt nur die Physalis alkekengi vor – wird sie hier angebaut, genügen ihr normale Gartenerde und ausreichen Platz zum Wachsen.

Die Physalis als Zierpflanze

Vermutlich kennen sie die Superbeere als Zierpflanze – solange ihre Früchte noch reifen, sind sie von orange leuchtenden, papierdünnen Blütenkelchen aus Blättern umgeben. Gerne werden sie als Zierde für Blumenkränze, Blumentöpfe und weiteren Dekorationsmöglichkeiten verwendet.

Erst wenn die Frucht reif ist, wird diese Schale braun und trocken – sie werden im August und September geerntet.

Ist die Physalis gesund?

In der Volksheilkunde wird die Inkabeere zur Behandlung von

  • Krebs
  • Malaria
  • Asthma
  • Hepatitis
  • Dermatitis
  • Rheumatismus

verwendet und gilt als Stärkungsmittel. Ihr Nährstoffe ähneln der Goji-Beere. Bereits 100 Gramm der Kapstachelbeere enthalten

  • Vitamin C und A
  • Calcium
  • Kohlenhydrate
  • Energie
  • Protein
  • Eisen
  • Fett
  • Phosphor
  • Niacin
  • Riboflavin
  • Thiamin
  • Wasser

Die goldene Frucht nennt man zurecht Superfood – gilt sie doch als sehr gesund. Sie

  • stärkt das Immunsystem
  • reguliert Blutfettwerte
  • schützt die Blutgefässe
  • regt die Verdauung an
  • ist entzündungshemmend
  • entfaltet eine antiallergische und antiphlogistische Wirkung
  • ist antiviral
  • ist antibakteriell
  • hemmt das Wachstum von Krebszellen

Ist die Physalis giftig?

Man munkelt, dass viele der 90 Arten giftig seien – es gibt jedoch keinerlei Beweise dafür. Sicher ist, dass die Physalis alkekengi nicht giftig und somit essbar ist. Sie schmeckt süsslich mit einer leichten säuerlichen Note und lässt sich verwerten als:


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