Mit diesen Tips schmilzt das Fett

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Hüftspeck ist eine ziemlich lästige Angelegenheit. Ist der dicke Bauch erstmal da, dann will er auch nicht so schnell wieder weg.

Auch die verharmlosende Bezeichnung als „Rettungsringe“ macht die Sache nicht besser. Man fühlt sich unwohl, weil die Röllchen unter dem Shirt sichtbar sind, oder sich oberhalb des Hosenbundes abzeichnen.

Ursachen für Fett an den Hüften

Körperfett ist in erster Linie ein ziemlich cleverer Trick des Körpers, um Energie zu speichern und in Notfällen auf Reserven zurückgreifen zu können.

Es hält uns warm und schützt uns und macht vor allem Sinn, wenn man die Entwicklungsgeschichte des Menschen betrachtet: Da wir noch immer die Körper von Steinzeitmenschen haben, die lange Zeiten ohne Nahrung überstehen mussten, speichert der Körper alles, was er kriegen kann.

Wer allerdings Hüftgold loswerden will, für den ist diese rein funktionelle Begründung des ungeliebten Fettes nur ein schwacher Trost.

Wo unser Körper Fettdepots ansetzt und wie viel, hat neben den Lebensgewohnheiten und einer ausgewogenen Ernährung vor allem genetische Ursachen. Insbesondere Frauen neigen dazu, ihr Körperfett in Form von Hüftspeck anzusetzen.

Läge es im Bauchbereich, wäre es für Schwangerschaften ungünstig, daher die Ansiedelung rund um die Hüftknochen. Männer hingegen kämpfen eher mit Bauchfett oder überschüssigem Fett im Brustbereich.

In der Bildergalerie findest du die fünf wichtigsten Kraftübungen für dein Fett-weg-Training:

Neben Krafttraining ist HIIT, also High Intensity Intervall Training, eine gute Möglichkeit, in kürzester Zeit möglichst effektiv Fett zu verbrennen und Muskulatur aufzubauen.

Der Vorteil: Schon drei Einheiten à 30 Minuten pro Woche genügen!

Eine kohlenhydratarme Ernährung am Abend kann dich weiter unterstützen: Der Insulinspiegel bleibt bei einem proteinreichen Abendessen niedrig und konstant. Solltest du zusätzlich ein intensives Intervalltraining am Abend absolviert haben, wird die Fettverbrennung durch dieses Kombination über Nacht angefeuert, da die Kohlenhydratspeicher gut geleert sind und der Körper sich die nötige Energie aus den Fettzellen ziehen muss.

Der Hauptschlüssel, um dem Hüftspeck an den Kragen zu gehen, sind demnach die eiweißreichen Lebensmittel.

Allein bei der Verdauung von Proteinen muss der Körper Energie aufwenden – so verpuffen bereits 25 Prozent der Kalorien und landen nicht auf deinen Hüften.

Proteine sind des Weiteren notwendig für den Muskelaufbau, und je mehr Muskelmasse du hast, desto mehr Energie verbraucht dein Körper im Ruhezustand.

Lesetipp

Lachs, Teriyaki-Lachs, Avocado, Salat, low carb, ohne Kohlenhydrate

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