Kaki – Alles über die exotische Frucht

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Fruchtig, süß und im Winter eine nette Abwechslung in der Smoothie Bowl, in den Overnight Oats oder als Snack zwischendurch – Kaki. Für einige Menschen ist die kleine, orangefarbene Frucht noch sehr unbekannt, in vielen Supermärkten ist sie längst Teil der Obstabteilung. Doch woher kommt die Frucht und wie gesund ist sie überhaupt? Wir klären auf!

Wie gesund ist Kaki?

Die orangefarbene Frucht ist sehr vitaminreich. Vor allem Vitamin A ist reichlich vorhanden. Aber auch Vitamin C, E und K sind enthalten. Eine mittelgroße Frucht kann so 30% des Tagesbedarfs an Vitamin K decken. 100 g Kaki decken bereits den kompletten Tagesbedarf an Vitamin A.

Kakis unterstützen damit vor allem unsere Augen und sorgen für gesunde Knochen, Haut- und Schleimhautzellen. Sie stärken außerdem unser Immunsystem, schützen unsere Zellen und unterstützen durch das wasserreiche und ballaststoffreiche Fruchtfleisch unsere Verdauung.

Die Kaki besteht zu etwa 12-16% aus Zucker und ist damit sehr zuckerhaltig. Deshalb sollte die Frucht nicht übermäßig verzehrt werden.

Nährwerte für 100 g Kaki

  • Brennwert: 297 KJ
  • Kalorien: 71 Kcal
  • Protein: 0,6 g
  • Kohlenhydrate: 16 g
  • Fett: 0,3 g

Ursprung und Saison

Ursprünglich kommt die Frucht hauptsächlich aus Japan, China und Korea. Heute wird sie in vielen warmen Klimazonen angebaut. Kakis sind das ganze Jahr über erhältlich. Jedoch werden sie oftmals aus verschiedenen Regionen importiert. In unseren Supermärkten findet man so beispielsweise hauptsächlich Früchte aus Spanien oder Italien. Aber auch in Deutschland kann jeder seinen eigenen Kakibaum großziehen. Die Erntezeit beginnt im frühen Herbst und reicht bis in den November.

Tipps und Aufbewahrung

Wie genau isst man eine Kaki überhaupt? Die Blätter sollten immer entfernt werden. Ob die Schale genießbar ist, hängt oft mit der Sorte zusammen. Die Sorte Kaki Tipo kannst du wie eine Kiwi auslöffeln. Die Sorte Rojo Brillante schmeckt auch mit Schale. Oftmals findet man in deutschen Supermärkten hauptsächlich Sharonfrüchte – eine Neuzüchtung aus Israel. Auch hier kann die Schale verzehrt werden. Für viele ist die Konsistenz und der Geschmack der Schale eher unangenehm. In solchen Fällen kannst du die Kaki einfach schälen.

Ist die Frucht noch relativ hart, kannst du sie 1-2 Tage bei Zimmertemperatur lagern. Für reife Früchte wird eine Aufbewahrung im Kühlschrank empfohlen. Hier halten sich die Früchte ein paar Tage.

Du liebst fruchtige Komponenten in deinen Gerichten? Probiere doch mal unseren Teriyaki Salat mit unserem frischen Mango-Chutney.



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