Diese 5 Fehler verhindern den Erfolg

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Das Prinzip ist denkbar einfach: Je nach Variante fastet man mindestens 16 Stunden am Tag, die restlichen Stunden darf man wie gewohnt essen.

Intervallfasten ist aber kein Freifahrtschein für den Verzehr von Fast Food und ungesunden Lebensmitteln. Außerdem ist der Abnehmtrend nicht für jeden geeignet.

Diese häufigen Fehler sollte man vermeiden.

1. Zu hohe Ziele stecken

Viele Diäten scheitern, weil sie eine extreme Umgewöhnung erfordern. Stellt man von einem Tag auf den anderen die Ernährung komplett um, ist der Körper überfordert.

Daher sollten die persönlichen Ziele auch beim Intervallfasten von Anfang an nicht zu hoch sein, sondern langsam gesteigert werden.

Am besten startet man mit einem Fastenintervall von zwölf Stunden und steigert dies je nach persönlichem Wohlbefinden.

2. Der Plan passt nicht zum Lebensstil

Welche Fastenvariante man wählt, sollte gut überlegt sein.

Wer ohnehin nicht gern frühstückt, für den ist der 16:8-Rhythmus ideal. So kann man beispielsweise in der Zeit von 11 bis 19 Uhr oder 13 bis 21 Uhr essen.

Nachteulen, die auf ihren Mitternachtssnack nicht verzichten wollen, fällt diese Variante hingegen häufig schwer.

Auch ganze Fastentage wie bei der 5:2-Variante sind nicht für jeden geeignet – wer zum Beispiel einen stressigen Arbeitsalltag hat, braucht oftmals regelmäßige Mahlzeiten, um Energie zu tanken.

3. Zu viel oder zu wenig essen

Die Fastenphase ist endlich vorbei, man darf nun also wieder richtig zulangen? Nicht ganz: Isst man zu viel, nimmt man zu.

Auch beim intermittierenden Fasten gilt die Energiebilanz – ist sie positiv, isst man also mehr, als man verbraucht und nimmt daher zu.

Aber auch zu wenig zu essen, ist gefährlich: Der Stoffwechsel verlangsamt sich, der Körper baut Muskelmasse ab. Muskeln sind jedoch wichtig beim Abnehmen, denn je mehr Muskeln man hat, desto höher ist der Kalorienverbrauch – auch im Ruhezustand.

Daher sollte man mit Krafttraining gegensteuern.

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