Cheat-Meal ohne schlechtes Gewissen – so geht’s

0
6


Bei sogenannten Cheat-Meals kann man während einer Diät ausnahmsweise mal sündigen und der Lust nach Süßem oder Fettigem nachgeben.

Ob man auf Cheat-Meals setzt oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden – natürlich wäre es für den Abnehmerfolg noch besser, von Naschereien komplett die Finger zu lassen.

Laut Diät-Expertin Mascha Davis sind Cheat-Meals nämlich nichts als ein Betrug an der eigenen Diät: „Sie sind ein Zeichen dafür, dass du mit deiner Ernährung nicht zufrieden bist”, erklärt sie gegenüber ‘CNN’.

Aber manche brauchen sie einfach, um eine Diät auch wirklich langfristig durchhalten zu können und sich insgesamt gesünder zu ernähren.

Wer zu denen gehört, bei denen Letzeres zutrifft, dem können diese drei Tipps dabei helfen, das Beste aus seinem Cheat-Meal rauszuholen.

1. Kampfansage ans schlechte Gewissen

Sich schuldig zu fühlen, wenn man sich etwas gönnt, führt zum einen dazu, dass man das Vergnügen an der sündigen Mahlzeit komplett verliert.

Eine weitere mögliche Folge: emotional motiviertes Frustessen, das zu einer Gewichtszunahme führen kann – und eine schlechte Beziehung zwischen einem selbst und der Nahrungsaufnahme an sich zur Folge hat.

Wenn man sich dazu entschieden hat, zu schlemmen, sollte man zu seiner Entscheidung stehen, es genießen und das schlechte Gewissen abschalten.

Um das zu erreichen, könnte es schon helfen, das Wort „Cheat” mit „Treat” zu ersetzen und das Ganze als kleines Geschenk an sich selbst zu sehen statt als Schummelei.

Lesetipp

Source link