5 Lebensmittel, die Bauchfett fördern

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Die Körperregion, an der sich Fett am hartnäckigsten festsetzt, ist und bleibt wohl der untere Bauch. Neben einer ungesunden Ernährung erschweren es Stress und Hormone, diese Körperstelle zu formen.

Bei einer flachen, trainierten Körpermitte geht es aber nicht nur um die Optik. Überschüssiges Bauchfett kann tatsächlich gefährlich sein, da es das Risiko für Krankheiten wie Typ-2-Diabetes erhöht.

Den Zuckerkonsum herunterfahren

Wer ein Bäuchlein hat und dieses loswerden möchte, sollte zunächst einen Blick auf den eigenen Zuckerkonsum werfen.

“Zucker bewirkt die Freisetzung von Insulin, das den Körper dazu anregt, am Bauch Fett zu speichern”, erklärt die Autorin von “The High Fat Diet”, Zana Morris, gegenüber dem Portal ‘The Sun’.

“Der Verzicht von Lebensmitteln, die schnell in Zucker zerfallen, hilft dem Körper dabei, die Fettspeicher als Energiequelle zu nutzen.” Eine streng ketogene Diät passt allerdings nicht zu jedem.

Stattdessen kann man einige Lebensmittel durch gesündere Alternativen ersetzen, ohne vollständig auf Kohlenhydrate verzichten zu müssen.

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